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Album Alemar

Pfeffer, Leidenschaft, Witz und durchgehende Spannkraft. Ein Potpourri aus traditioneller Volksmusik, Latin, Klassik, Jazz-Elemente, Irish und Kerstins Eigennote ist die Stilrichtung Classic Fusion. Das erste eigenkomponierte Album der außergewöhnlichen Gitarristin und Komponistin, Kerstin Neubauer.

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Kerstin Neubauer, eine faszinierende Solistin die es versteht emotional, spannend, temperamentvoll und mitreißend zu komponieren. Ihre Stilrichtung, Classic Fusion ist ein Potpourri aus traditioneller Volksmusik, Latin, Klassik, Jazz-Elemente, irische Volksmusik, 20 Jhd. und Kerstins eigener Gewürztonmischung!

Durchgehende Spannkraft, Tonzauber, vielfältige Klangvarianten und ihr steirisches Temparament auf den Gitarrensaiten ist die Quintessenz ihrer leidenschaftlichen Arbeit.

"Alemar" ein Meisterstück! Es zeigt eine große Zahl unterschiedlicher Genres in ein und demselben Stück. Die Übergange von einem zum anderen Genre aus aller Welt gelingen Kerstin nahtlos, weil es das natürlichste Ding auf Erden ist!

Das "Zaubermärchen" entstand innerhalb von 10 Sekunden, weil Kerstin das erste mal die überwältigende Weite und Tiefe des Ozeans entdeckte. Worte können die inbrünstigen Gefühle nie so zum Ausdruck bringen wie das Zaubermärchen es mit seinen virtuosen Klängen vermitteln mag. Die Gitarre bietet durch ihre vielfältigen Klangvarianten der Komponistin die Möglichkeit, ihren persönlichen Stil in einen Tonzauber zu verwandeln und somit ihr eigenes musikalisches Märchen zu entfalten.

In "Islandritt" fühlt man sich, als ob man mit einem Pferd durch Islands rauer und wunderschöner Landschaft reitet.

Mit der Familienmusik hat Kerstin bald entdeckt, dass sie ausbrechen will. Mit 19 Jahren komponiert sie, "Kuckucksnest und Moosbachwalzer", weil sie inspiriert ist von der heimischen Natur in Verbindung mit edler und traditioneller Volksmusik.

"Bonds of affection" beschreibt eine Liebesromanze. Zärtlichkeit und Leidenschaft verschmelzen ineinander.

Die Salzburger Nachrichten über das "S'pfeffrige". Das die Gelassenheit, die oft und gerne Meister Eckhart zitierte als den Doppelschwung von Loslassen vom Unwesentlichen im Einlassen auf das Wesentliche benennt, nichts mit Gleichgültigkeit und Indifferenz zu tun hat, wurde mit den „S‘pfeffrigen“ Schlussakkorden der Präsentation deutlich. Kerstin Neubauer gab eine eigenkomponierte Gewürztonmischung namens „S’Pfeffrige“ zum Besten.